Uni und Kinderwunsch: Passt nicht

Rund drei Viertel der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland sind kinderlos, Männer fast genau so häufig wie Frauen. Den Ursachen und Zusammenhängen gingen zwei Forschungsprojekte auf den Grund, die aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union gefördert wurden. Ihre Ergebnisse fanden nun Eingang in die Broschüre: "Kinder – Wunsch und Wirklichkeit in der Wissenschaft", die das BMBF jetzt veröffentlicht. Sie liefert einen Überblick über die Problematik und formuliert grundlegende Anforderungen an familiengerechte Hochschulen. Damit wendet Sie sich an die Verantwortlichen aus dem Wissenschaftsbetrieb und der Politik.

Die Hauptgründe für Kinderlosigkeit sind anspruchsvolle Qualifizierungszeiten, befristete Beschäftigungsverhältnisse mit daraus resultierenden finanziellen Unsicherheiten und persönliche Umstände.

Hier kann man sie als PDF herunterladen

One Response to “Uni und Kinderwunsch: Passt nicht”

  1. Rebekka Says:

    Danke für diesen Beitrag. Stimme ich voll und ganz zu mit den Hauptgründen der Kinderlosigkeit. Es sollte familienfreundliche Arbeitszeiten geben und eine Lösung gefunden werden, wo nicht nur der Arbeitgeber zufrieden sein kann.

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